12 Tage um die Südinsel Neuseelands

Reise an das "Ende der Welt"

Flugkilometer bis zum Ziel

 

19455 km

 

Flugstrecke (mit Stopover)

 

Düsseldorf - London-Hongkong - Sydney - Christchurch

 

Stopover in

 

-Hongkong

-Sydney

 

Gesamtflugzeit

 

24 1/2 h

 




Reiseplanung

Die meisten Neuseeland Reisenden bleiben mindestens 3 Wochen bis zu mehreren Monaten in Neuseeland. Das Land ist mit seiner Hauptstadt Wellington in  zwei Hauptinseln - der Nord und der Südinsel, sowie etwa 700 kleineren Inseln aufgeteilt. Entweder man hat genug Zeit das gesamte Land mit seinen beiden Hauptinseln zu bereisen oder man legt die komplette Reiseplanung auf eine der beiden Inseln. Wir hatten aber nicht soviel Zeit und mussten uns für eine der beiden Inseln entscheiden. Unsere Entscheidung fiel auf die Südinsel. In vielen Internetrecherchen haben wir erfahren, dass die Südinsel diese typische Landschaft mit blauen Gewässern und hohen Bergen, verbunden mit sehr weit unberührter Landschaft vorzeigen soll. Wir hatten für die Erkundung der Südinsel von Neuseeland 12 Tage Zeit und sind mit unbeschreiblichen Eindrücken wieder nach Hause geflogen.

Neuseeland lässt sich wunderbar mit dem Mietwagen bereisen. Mit dem Zelt im Kofferraum kann man sich entscheiden: Heute mal im Zelt? Morgen im Hostel? Oder übermorgen im schicken Hotel in Queenstown. Ein unbedingtes Muß bei einer Reise nach Neuseeland sind Stopover!

 

http://www.newzealand.com/de/

 

Unter diesem Link gibt es sehr viele nützliche Informationen zu der Planung Eurer individuellen Neuseeeland Reise und auch weitere Vorschläge zu verschiedenen Touren! Ihr könnt dort auch eine kostenlose große Landkarte von Neuseeland bestellen.

Stopover

Stopover sind Aufenthalte  und Einreisen in Städte und Länder, die auf dem Weg zu einem weit entfernten Flugziel liegen.

Auf unserer Reise nach Neuseeland, hatten wir die Möglichkeit Hongkong in China und Sydney in Australien besuchen zu können.

 

Gut zu wissen ist, das die zuständige Airline immer für den Weitertransport eines Passagiers verantwortlich ist.

Eine Nacht in Hongkong

Auf unserer Reise nach Neuseeland fiel das erste Stopover Ziel nach Hongkong. Und schon im Vorfeld der Reiseplanung stand fest, wir müssen auf den Peak. Eine gigantische Aussicht auf die Skyline von Hongkong ist gerade bei Nacht ein Muß!

 

In dem folgenden Video seht ihr einen kurzen Schwenk mit der Kamera vom Peak aus über Hongkong bei Nacht und einen Link hier unten mit weiteren Informationen!

 

 

 

http://www.discoverhongkong.com/de/see-do/highlight-attractions/top-10/the-peak.jsp

 

 



Ein Tag in Sydney

Auf unserer Reise nach Neuseeeland hatten wir die Möglichkeit für circa 10 Stunden das Flughafengelände von Sydney zu verlassen und uns die angesagten Sehenswürdigkeiten Sydneys ganz Nahe anschauen zu können. Selbst nach über 20 Stunden Flug sind wir dann noch über die Harbour Bridge gelaufen - mit dem Gedanken an einen weiteren 3 1/2 Stunden Flug nach Neuseeland an diesem Abend. Aber wenn man schonmal die Möglichkeit hat auf einer Reise nach  Neuseeland auch so eine Mega City wie Sydney  "mitzunehmen" dann sind Jetlag, Reisemüdigkeit, und die fehlende Dusche nebensache.

Die Reiseroute in Neuseeland

Hier auf der Übersicht und  Karte unten seht Ihr all unsere Stationen der 12 tägigen Reise durch die Südinsel von Neuseeland. In Neuseeland herrscht Linksverkehr. Trotzdem ist es nach einer kurzen Eingewöhnugszeit wirklich einfach mit dem Auto durch Neuseeland zu fahren. Der Begriff Stau ist dort glaub ich ein unbekannter Zustand. Man fährt hunderte Kilometer  über Landstraßen durch unberührte Landschaften. Autobahnen gibt es in Neuseeland nicht. Es ist wirklich wichtig immer rechtzeitig auf die Tankanzeige zu schauen und dementsprechend auch zu tanken. Wir haben damals die "halber Tank" Regelung eingehalten. Das heißt, immer wenn die Tankanzeige zur Hälfte angezeigt hat, steuerten wir eine Tankstelle an. Wir sind jeden Tag circa  300 km mit dem Auto gefahren und haben so in den 12 Tagen um die 2800 km zurückgelegt. Es ist aber ein anderes Fahrgefühl- auch von der Kilometeranzahl als wie zu Hause. Man hat ständig die Möglichkeit irgendwo zu stoppen und die einzigartige, wundervolle Landschaft zu bestaunen.

Die Route

 

Tag 1 : Christchurch - Twizel

 

Tag 2: Twizel - Wanaka- Queenstown

 

Tag 3: Queenstown - Milford Sound

 

Tag 4: Milford Sound - Queenstown

 

Tag 5: Queenstown - Haast

 

Tag 6 : Haast - Nelson

 

Tag 7 : Nelson - Abel Tasman Nationalpark

 

Tag 8 : Abel Tasman Nationalpark - Nelson

 

Tag 9 : Nelson - Kaikoura

 

Tag 10 : Kaikoura - Christchurch

 

Tag 11 : Christchurch

 

Tag 12 : Abreise von Christchurch

 

 


10 Infos und Eindrücke

1. Wildcampen ist streng verboten

2. Neuseeland ist absolut unterbevölkert.

3. WLAN ist selbst in Milford Sound über Satellit kostenpflichtig verfügbar

4. Neuseeland ist ein absolut sicheres Reiseland

5. In fast jedem Motel bekommt man zur Begrüßung frische Milch

6. Neuseeländisches Englisch hat einen eigenen Akzent

7. Opossums sind in NZ eine Plage. Also nicht wundern, wenn eines mal am Zelt klopft

8. In Queenstown ist es schwierig spontan vor Ort ein Hostel zu bekommen- Der Ort ist sehr angesagt

9. Es gibt ausgezeichnete kostenlose Campingplätze auf denen das Zelten möglich ist.

10. Ein Lonely Planet ist ein absolutes Muss für eine Rundreise durch Neuseeland!

 


Fotografie mit dem Smartphone

Bisher habe ich auf meinen Reisen Handyfotos  bei Facebook gepostet und dann mit der Zeit diesen Fotos keine wirklich so große Beachtung mehr geschenkt. Das soll hier anders werden. Es gibt so viele Handyfotos, die man mal so zwischendurch mit dem Smartphone  gemacht hat und die wie ich finde "vorzeigbar" sind.  Und diese Fotos will ich euch auch hier auf meinen Blogs nicht vorenthalten - denn es ist auch so: eine noch so teure Kamera macht nicht gleich gute Fotografien.

Die Galerie über Neuseeland mit dem Smartphone


Die Südinsel von Neuseeland


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Das Shooting mit Thorsten Sleegers

Thorsten Sleegers ist Reporter im bundesweiten RTL-Mittagsmagazin und steht dort regelmäßig für die „Punkt-12-Reporter“ vor der Kamera. Thorsten macht vor allem durch seine außergewöhnlichen Selbstversuche von sich reden. „Wie lange komme ich ohne Schlaf aus?“, „Wie fühlt es sich an, von einer Lawine verschüttet zu sein?“ oder „Was mache ich als Schiffbrüchiger in der Ostsee?“. Das sind nur einige Beispiele seiner TV-Experimente. Als „Punkt-12-Wettermann“ tourte Thorsten zwischen 2001 und 2007 täglich durch die Republik und präsentierte live zu den Wetteraussichten auch spannende Aktionen vor Ort. Für seine Reportagen war und ist Thorsten in der ganzen Welt unterwegs.

 

Ich traf Thorsten zu einem umfangreichen Shooting zu verschiedensten Themenbereichen mit vielen verschiedenen Outfits und Posen. Das Thorsten nicht nur vor der TV Kamera ein Vollprofi ist sondern auch vor meiner Kamera, war sehr schnell klar. Eine kleine Auswahl der Ergebnisse aus diesem Shooting, welches eine menge Spass mit Thorsten gemacht hat seht ihr unten.

 

 

Für weitere Infos über Thorsten Sleegers schaut doch mal auf seine neu gestaltete Website vorbei: www.thorstensleegers.de


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Hochzeitsfotografie von Martin Preissner

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen auf meiner Website und meinem ersten Blogartikel!

Ich werde Euch hier in Form eines Blogs über meine fotografische Arbeit aber auch über meine Reisen rund um den Globus berichten.

 

Ihr werdet hier auf der Startseite meiner Website immer wieder Beiträge zum Thema Fotografie und Reisen finden!

 

Der erste Artikel startet mit einem Einblick in meine Arbeit als Hochzeitsfotograf.

 

Auf dem Foto oben sehen wir ein Bild von einem Hochzeitspaar, welches ich im September letzten Jahres zwei komplette Hochzeitstage begleiten durfte - also an einem gesamten Tag die Trauung im Standesamt mit anschließender Feier am Abend, sowie der komplette Tag der kirchlichen Trauung bis zum Sonnenaufgang!

Auf diesem Bild eröffnet das Paar vom Empfangsraum aus die Tore für die große Hochzeitsfeier. Ein ganz besonderer Moment von ganz ganz vielen, die einem als Fotograf besonders viel Spaß machen und die unter die Haut gehen!

 

Die Hochzeitsbegleitung

 

Eine Hochzeitsbegleitung mit meiner Kamera ist für mich immer was ganz besonderes. Warum? Ich lerne das Paar schon vor der Hochzeit kennen und bekomme viele Planungen schon vorher erklärt. Ich bekomme ein großes Vertrauen von zwei Menschen, die aus ihrem Hochzeitstag nur das Beste machen wollen. Dann freue ich mich als Fotograf umso mehr diesen Tag mit allen Momenten und Details festhalten zu dürfen.

 

Detailaufnahmen sind für mich eine besondere Art Erinnerungen für das Paar zu festigen.

Eine Hochzeit wird mit sehr vielen symbolischen Details "geschmückt". Ob der Trauring oder der Brautstrauß- alles wird mit viel Liebe zum Detail ausgewählt. Und diese Details liebe ich zu fotografieren. Natürlich sind Detailaufnahmen von Trauringen und Brautstrauß besonders beliebt (gerade bei Frauen).

 



"Brautstraußdetails"


In Bewegung

Momente in denen das Brautpaar mit den Trauzeugen unterwegs zum Trausaal sind, oder in denen das Brautpaar zur Brautpaar Shooting Location geht sind ideal um "ungestellte" einzigartige Aufnahmen zu bekommen. Viele Paare haben vor dem Shooting Sorge: "Ich bin doch eigentlich gar nicht so fotogen, ich weiss nicht wie ich dann schauen soll!?! Solche "Auflockerungsaufnahmen" auf dem Weg zur Shooting Location lockern einfach auf und bringen sehr oft schon schöne Momentaufnahmen!


Film ab!

Bei bestimmten Zeitpunkten einer Hochzeit denke ich mir : "Das muss gefilmt werden!" Fotografien sind Momentaufnahmen. Aber bei manchen Gelegenheiten während einer Hochzeit glaube ich, dass ein Hochzeitspaar sich besser in Situationen zurückversetzen kann, wenn es ein Video dazu gibt.

Stellt euch mal vor es gibt 20-30 Fotos vom Eröffnungstanz und Ihr bekommt aber nicht zu sehen, wie Eure Umgebung mit all euren Lieben mit z.B Wunderkerzen auf diesen Einzigartigen Moment reagiert.

In dem folgenden Video will ich verdeutlichen, dass 100 Fotos von dem Transport der hier vorgeführten Torte mit der dazu gespielten Musik für das  Hochzeitspaar nicht den allseits bekannten "Wow" Effekt bringen würden wie auf Video! Aber das ist natürlich Geschmackssache und auch Momentaufnahmen in solchen Situationen können sehr Ausdrucksstark wirken.

So das war nur ein kleiner Einblick in meine Arbeit als Hochzeitsfotograf und auch schon mein erster Blogbeitrag! Ich hoffe ich konnte mit diesem Artikel einige Anregungen verschaffen und bin auf Eure Rückmeldung gespannt! Unter HOCHZEITEN hier auf dieser Seite könnt Ihr euch eine kleine Auswahl von meinen Hochzeitsshootings ansehen. Bis zum nächsten Beitrag! Euer Martin Preissner

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